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	<title>Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.</title>
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		<title>Aktueller Stand der Dinge um die Stralsunder Straße 10 / 11</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jorma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Juni 2009: Dr. Douglas Fernando unterbreitet dem Verein Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. ein Verkaufsangebot zum Preis von 450.000,- € (für die Flurstücke 22/1, 22/3 und 22/2). Der Verein nimmt das Angebot an. Dr. Fernando tritt davon umgehend wieder zurück und verkündet öffentlich, das Gebäude nun so kurzfristig wie möglich selbst sanieren und betreiben zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;"><strong>Juni 2009</strong>: Dr. Douglas Fernando unterbreitet dem Verein Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. ein Verkaufsangebot zum Preis von 450.000,- € (für die Flurstücke 22/1, 22/3 und 22/2). Der Verein nimmt das Angebot an. Dr. Fernando tritt davon umgehend wieder zurück und verkündet öffentlich, das Gebäude nun so kurzfristig wie möglich selbst sanieren und betreiben zu wollen. Entsprechende Planungsunterlagen lägen dem Stadtbauamt vor. (<a href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage11.jpg">Anlage 1</a> : OZ vom 1.7.09).</span></p>
<p><strong>17.7.09</strong>: Dr. Fernando bietet dem Verein an, die Stralsunder Straße 10 / 11 nach der Sanierung durch das Petruswerk anzumieten. Der Verein bekundet schriftlich sein Interesse, über die Konditionen gemäß dem öffentlich angekündigten Sanierungskonzept des Petruswerks ins Gespräch zu kommen. Dr. Fernando verweist auf fehlende Vorgaben der Stadt (<a href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-2.jpeg">Anlage 2</a>: Schreiben des Petruswerks vom 3.8.09). In seiner Antwort verdeutlicht der Verein, dass für eine Anmietung seinerseits bestimmte Voraussetzungen gegeben sein müssten – darunter der Erhalt des Gebäudes in seinem vollen Umfang (<a href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-3.jpeg">Anlage 3</a>: Schreiben vom 14.8.09). Das Petruswerk bricht den Kontakt ab.</p>
<p><strong>27.7.09</strong>: Dem Stadtbauamt liegen entgegen der öffentlichen Behauptungen Dr. Fernandos keinerlei Planungsunterlagen zur Sanierung der Stralsunder Straße vor (<a href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-4.jpeg">Anlage 4</a>: Schreiben des Stadtbauamtes, Untere Bauaufsichtsbehörde, vom 27.7.09).</p>
<p><strong>Akut muss ein Teilabriss des denkmalgeschützten Gebäudes</strong> (Eingrenzung des Denkmalschutzes auf die Nr. 10 und Abriss der Nr. 11) <strong>befürchtet werden</strong>. Dies würde das ehemalige Gesellschaftshaus zerstören, dessen landesweite Einmaligkeit u.a. in seinem Erhalt als geschlossene Einheit liegt. Bereits Ende Juli hat Dr. Fernando in einem Interview mit GTV entsprechende Andeutungen gemacht.</p>
<p><strong>Zu den Vertretern der Stadtverwaltung besteht seit Monaten kein Kontakt mehr</strong>:</p>
<p>● <strong>19.5.09</strong>: Bislang letztes Gespräch mit Herrn Arenskrieger; der Verein äußert zu diesem Zeitpunkt wiederholt die Bitte nach einem Gespräch aller Beteiligten.</p>
<p>● <strong>16.7.09</strong>: Kulturveranstaltung des Vereins mit dem bekannten WDR-Kabarettisten Jürgen Becker. Oberbürgermeister Dr. König ist unter den 120 Gästen. Dr. König stellt in Aussicht, im Fall Stralsunder Straße nachzuhaken. Nach 2 Monaten gibt es noch kein Ergebnis.(<a title="Anlage 12" href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-11.jpeg">Anlage 1</a>1)</p>
<p>● <strong>10.9.09</strong>: Öffentliche Darlegung des Finanzierungsmodells des Vereins für das geplante Kultur- und Bürgerzentrum. In Anwesenheit von Wilfried Brzynczek, Kreditberater der GLS – Bank und Walter Hättig, Geschäftsführer der Stiftung Nord-Süd-Brücken wird erläutert, aus welchen Quellen seit April 2009 über 1,5 Millionen € für den ersten Sanierungsabschnitt für die Stralsunder Straße 10 / 11 zur Verfügung stehen (<a href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-5.jpeg">Anlage 5</a>, <a href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-6.jpeg">Anlage 6</a>, <a href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-7.jpeg">Anlage 7</a>, <a href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-8.jpeg">Anlage 8</a>, <a href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-9.jpeg">Anlage 9</a>). Es wird verdeutlicht, dass der Verein auch unabhängig vom Objekt Stralsunder Straße eine solch zukunfts-orientierte Investition für zivilgesellschaftliches Engagement in Greifswald tätigen will. Von Seiten der Stadtverwaltung hat niemand an der Veranstaltung teilgenommen oder mit Interesse an einer nachträglichen Information auf die entsprechende Einladung reagiert. Der Verein wendet sich daher nochmals an Oberbürgermeister Dr. König (<a title="Anlage 10a" href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-10.jpeg">Anlage 10</a>, <strong><span style="font-weight: normal;"><a href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/Anlage-12.jpeg">Anlage 1</a>2</span></strong>).</p>
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		<title>Pressemitteilung des Vereins Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 15:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jorma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Drohender Abriss wegen Inaktivität der Stadtverwaltung Der Verein Kultur- und Initiativenhaus Greifswald schlägt Alarm. Seinen Informationen zufolge bereiten Dr. Douglas Fernando / Petruswerk und Teile der Stadtverwaltung in informellen Gesprächen einen Teilabriss des denkmalgeschützten Gebäudes vor. Dr. Fernando hat bereits Ende Juli dem Sender GTV gegenüber angekündigt, sich nunmehr um eine Eingrenzung des Denkmalschutzes bemühen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drohender Abriss wegen Inaktivität der Stadtverwaltung</strong></p>
<p>Der Verein Kultur- und Initiativenhaus Greifswald schlägt Alarm. Seinen Informationen zufolge bereiten Dr. Douglas Fernando / Petruswerk und Teile der Stadtverwaltung in informellen Gesprächen einen Teilabriss des denkmalgeschützten Gebäudes vor. Dr. Fernando hat bereits Ende Juli dem Sender GTV gegenüber angekündigt, sich nunmehr um eine Eingrenzung des Denkmalschutzes bemühen zu wollen. Die Folge wäre der Abriss der Nr. 11. Der Verein fürchtet, dass der Rest des Gebäudes den kommenden Winter dann nicht mehr überstehen würde, zumal Dr. Fernando seit Erwerb des Gebäudes vor 21 Monaten nichts zum nachhaltigen Erhalt von dessen Substanz unternommen hat.</p>
<p>Der denkmalpflegerische Wert der Stralsunder Straße 10 / 11 liegt darin, dass es das letzte gänzlich erhaltene Gesellschaftshaus aus dem 19. Jahrhundert in Vorpommern ist. Für einen Großinvestror wie das Petruswerk dürfte es finanziell und technisch kein Problem darstellen, das Gebäude rechtzeitig vorläufig zu sichern und als ganzes zu erhalten.</p>
<p>„Die Verwaltung zieht es vor, mit Dr. Fernando nach haltbaren Begründungen für einen Teilabriss zu suchen, statt Möglichkeiten zur Rettung des Gebäudes auszuloten“, fasst Thomas Schmidt, Sprecher des Vereins die Situation aus seiner Sicht zusammen. „Verantwortlich dafür ist Bausenator Herr Arenskrieger“. Zuletzt habe man Arenskrieger im Mai darum gebeten, ein Gespräch aller Beteiligten zu arrangieren. Seitdem hat sich der Bausenator nicht mehr beim Verein gemeldet.</p>
<p>Seit August liegt dem Verein ein schriftliches Angebot Dr. Fernandos vor, die Stralsunder Straße 10 / 11 nach Sanierung durch das Petruswerk als Generalmieter anzumieten. Dies könnte eine Lösung im Konflikt um die Zukunft des Gebäudes eröffnen. Die Umsetzung seines Angebots macht Dr. Fernando in seinem Schreiben von den Vorgaben der Stadtverwaltung abhängig. Der Verein hat dort jedoch keinen Ansprechpartner, der sich um eine konstruktive Entwicklung bemühen würde. Er ist bereit, bis zu 3 Millionen Euro in ein Kultur- und Bürgerhaus entsprechend seinem Sanierungskonzept für die Stralsunder Straße 10 / 11 zu investieren und sucht dafür nun auch nach alternativen Standorten. Am 10.9.09 hat der Verein sein Finanzierungsmodell gemeinsam mit der GLS-Bank und der Stiftung Nord-Süd-Brücken öffentlich vorgestellt. Auf die Einladung zu dieser Veranstaltung hat niemand der zuständigen Personen aus der Stadtverwaltung auch nur reagiert. Der Verein hat sich daher jetzt mit der Bitte um Klärung der Situation an Oberbürgermeister Dr. König gewandt.</p>
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		<title>Würdigung oder Abriss?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 21:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unmittelbar vor dem am kommenden Sonntag (13.09.2009) stattfindenden &#8220;Tag des offenen Denkmals&#8221; ereilte uns  die Nachricht, dass der Eigentümer der Stralsunder Straße 10/11, das Petruswerk, nun doch einen Abriss plant. So führt das Petruswerk Gespräche mit dem zuständigen Denkmalamt über einen teilweisen Abriss des Gebäudes. Ziel dieser Gespräche sind die Erlangung einer Genehmigung für diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar vor dem am kommenden Sonntag (13.09.2009) stattfindenden &#8220;Tag des offenen Denkmals&#8221; ereilte uns  die Nachricht, dass der Eigentümer der Stralsunder Straße 10/11, das Petruswerk, nun doch einen Abriss plant. So führt das Petruswerk Gespräche mit dem zuständigen Denkmalamt über einen teilweisen Abriss des Gebäudes. Ziel dieser Gespräche sind die Erlangung einer Genehmigung für diesen Teilabriss des denkmalgeschützten Hauses.</p>
<p>Mitte des Jahres scheiterten die Verkaufsverhandlungen zwischen uns und dem Petruswerk, da der Eigentümer sich entschied das Gebäude selbst zu sanieren. Seit dem verhält sich das Petruswerk jedoch eher destruktiv und betreibt in keinster Weise eine Sicherung des Gebäudes. Auch fehlt bisher ein Konzept zur Sanierung und späteren Nutzung.</p>
<p>Durch die Abrisspläne wird nun abermals deutlich, dass das Petruswerk nie wirklich in Erwägung gezogen hat das Haus zu erhalten.</p>
<p>Wir sind bestürzt, aber nicht überrascht, dass sich der Eigentümer dafür entschieden hat das Gebäude lieber aufzugeben, als unserem Verein eine Chance für die Rettung zu gewähren. Gerne hätten wir in den kommenden Jahren das Haus zum &#8220;Tag des offenen Denkmals&#8221; für Jedermann zugänglich gemacht und gezeigt, dass sich eine Sanierung lohnt.</p>
<p>Bitte helfen Sie den Abriss doch noch zu verhindern und schreiben Sie zum Beispiel an die Denkmalbehörden des <a href="http://www.kulturwerte-mv.de/cms2/LAKD_prod/LAKD/content/de/Startseite/index.jsp" target="_blank">Landes</a> und der <a href="http://www.kulturwerte-mv.de/cms2/LAKD_prod/LAKD/content/de/Archaeologie_und_Denkmalpflege/_Untere_Denkmalschutzbehoerden/Untere_Denkmalschutzbehoerden/Greifswald/index.jsp" target="_blank">Stadt</a> oder den <a href="http://www.greifswald.de/verwaltung/aemter/bereich-des-oberbuergermeisters/sekretariat-des-oberbuergermeisters.html" target="_blank">Oberbürgermeister</a> dfer Universitäts- und Hansestadt Greifswald.</p>
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		<title>Petruswerk schafft Fakten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 20:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeichen stehen auf Abriss. Am heutigen Dienstag, dem 14. Juli 2009, rollte der erste Bagger auf das Gelände der Stralsunder Straße 10/11. Jedoch war sein Ziel bisher nicht das Hauptgebäude. Wer das Gelände kennt, muss nun leider das kleine zweistöckige Fachwerkhaus, welches sich direkt hinter der Nr. 11 befand, in guter Erinnerung behalten. Binnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeichen stehen auf Abriss. Am heutigen Dienstag, dem 14. Juli 2009, rollte der erste Bagger auf das Gelände der Stralsunder Straße 10/11. Jedoch war sein Ziel bisher nicht das Hauptgebäude. Wer das Gelände kennt, muss nun leider das kleine zweistöckige Fachwerkhaus, welches sich direkt hinter der Nr. 11 befand, in guter Erinnerung behalten. Binnen weniger Stunden machte eine Abrissfirma das Gebäude kurz und klein und hinterließ nur noch Schutt und Staub. Zudem wurden durch die Baggerschaufel auch einige Bäume in Mitleidenschaft gezogen. Der Verein Kultur- und Initiativenhaus Greifswald hatte vor in das Gebäude eine Holzwerkstatt zu integrieren.</p>
<div class="mceIEcenter">
<dl id="attachment_256" class="aligncenter" style="width: 310px;">
<dt style="text-align: center;"><a title="weitere Bilder" href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/fotos/" target="_blank"><img title="Abriss in der Stralsunder Straße" src="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/02-300x199.jpg" alt="Von dem Fachwerkhaus blieb nur noch Schutt zurück." width="300" height="199" /></a></dt>
<dd style="text-align: center;">Von dem Fachwerkhaus blieb nur noch Schutt zurück.</dd>
</dl>
</div>
<p>Die Untere Bauaufsicht ist von dem Vorgang nicht informiert gewesen, ein Abrissantrag lag nicht vor. Als nächstes stehen die hinter dem Grundstück liegenden Garagen zum Abriss an. Noch immer werden diese absprachegemäß von etlichen Anwohnern aus der Stralsunder Straße und der nahe liegenden Innenstadt genutzt. Diesen Personen hat Herr Mischke im Namen des Petruswerks versprochen, sie 14 Tage vor Abriss zu informieren. Doch nur einen oder zwei Werktage vorher erhielten die Betroffenen den entsprechenden Anruf. Zwischen den Aussagen des Petruswerks und der Wirklichkeit klaffen in vielfacher Hinsicht unübersehbare Lücken.</p>
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		<title>ING DiBa spendet 1.000,- €</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 16:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Sponsoring-Programms &#8220;We care&#8221; der ING DiBa wurde dem Verein Kultur- und Initiativenhaus Greifswald am 14.Juli 2009 ein Scheck in Höhe von 1.000,- € überreicht. Überschattet vom Abriss des Fachwerkhauses und dem bevorstehenden Abriss der Garagen auf der Rückseite der Stralsunder Straße 10/11 ist es doch gut zu wissen, dass unsere Arbeit auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Sponsoring-Programms &#8220;We care&#8221; der ING DiBa wurde dem Verein Kultur- und Initiativenhaus Greifswald am 14.Juli 2009 ein Scheck in Höhe von 1.000,- € überreicht. Überschattet vom <a title="Abriss" href="http:///www.hkb.dnsalias.org/vereinsblog" target="_self">Abriss</a> des Fachwerkhauses und dem bevorstehenden Abriss der Garagen auf der Rückseite der Stralsunder Straße 10/11 ist es doch gut zu wissen, dass unsere Arbeit auch Würdigung findet.<img class="aligncenter size-full wp-image-263" title="Spende der ING DiBa an den Verein" src="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/03.jpg" alt="0" width="640" height="426" /></p>
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		<title>Zwischenbericht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 20:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem uns Herr Dr. Douglas Fernando, Eigentümer des Petruswerkes, in Folge eines persönlichen Gespräches ein Angebot zum Kauf des Hauses zum Preis von € 450.000,- unterbreitete, benötigten wir nur einen Tag Bedenk- und Kalkulationszeit und nahmen das Angebot an. Ein Artikel in der Ostsee-Zeitung vom 29.06.2009 informierte dann auch die Öffentlichkeit darüber, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem uns Herr Dr. Douglas Fernando, Eigentümer des Petruswerkes, in Folge eines persönlichen Gespräches ein Angebot zum Kauf des Hauses zum Preis von € 450.000,- unterbreitete, benötigten wir nur einen Tag Bedenk- und Kalkulationszeit und nahmen das Angebot an.</p>
<p>Ein Artikel in der Ostsee-Zeitung vom 29.06.2009 informierte dann auch die Öffentlichkeit darüber, dass der Kultur-und Initiativenhaus Greifswald e.V. das Haus nun erwerben werde.</p>
<p>Nur einen Tag später verlautete selbige Zeitung, dass das Petruswerk sich doch entschlossen habe nicht zu verkaufen, um das Gebäude selbst zu sanieren.</p>
<p>Eine ausführliche Darstellung der Ereignisse rund um die Kaufverhandlungen der letzten 1 1/2 Jahre kann <a title="Chronik" href="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wunschobjekt/chronik-der-ereignisse/" target="_self">hier</a> nachgelesen werden.</p>
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		<title>BI mit Stand auf der Fete de la musique</title>
		<link>http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/bi-mit-stand-auf-der-fete-de-la-musique/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 18:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bürgerinitiative Stralsunder Straße 10 war auf der gestrigen (21. Juni 2009) Fete de la musique mit einem eigenen Stand vertreten und hat auf die neuesten Entwicklungen rund um das Haus aufmerksam gemacht. Weiter so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgerinitiative Stralsunder Straße 10 war auf der gestrigen (21. Juni 2009) Fete de la musique mit einem eigenen Stand vertreten und hat auf die neuesten Entwicklungen rund um das Haus aufmerksam gemacht.</p>
<p>Weiter so!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-151" title="0" src="http://hkb.dnsalias.org/vereinsblog/wp-content/uploads/0.jpg" alt="0" width="640" height="426" /></p>
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